Beschreibung
Durch den vollständigen Eigenbau der Fledermauskeller haben wir die volle Kontrolle über die Einrichtung, die verwendeten Materialien und die Form des Kellers. Durch das Platzieren eines Lüftungsrohrs und einer Tür ist die Luftzirkulation minimal, wodurch Kondensationsfeuchte entsteht, die für eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgt. Durch das halb in den Boden setzen der Bunker und die Verarbeitung in einem Hügel ist der Fledermauskeller gut isoliert. Dadurch wird die Innentemperatur bei Frost nicht unter Null fallen. Die Innentür sorgt für eine Temperaturpufferung in der Fledermausbunker.

Stahltür
Robuste Stahltür mit Schlössern. Die Gitter der Tür sind horizontal und in gutem Abstand, damit die Fledermäuse hineinfliegen können.
Erkundungsraum
Fledermäuse bevorzugen einen Raum, in dem sie zuerst herumfliegen können, bevor sie in den Keller fliegen.
Holztür
Diese Holztür ist mit einem Anti-Marder-Eingang versehen, um Fledermäuse im Inneren zu schützen.
Belüftungsrohr
Es gibt eine leichte Luftzirkulation durch dieses Belüftungsrohr.
Niststeine
Verschiedene Niststeine befestigen wir an der Decke des Kellers.
Fledermausnischen
Rund um die Wände sind hölzerne Fledermausnischen mit Zwischenräumen, hinter denen sich Fledermäuse verstecken können.
Gemauerte Wände
Durch gemauerte Wände innerhalb des Kellers werden verschiedene Räume und somit Klimazonen geschaffen. Darüber hinaus steht hierdurch auch eine andere Art von Wand / Textur für Fledermäuse zur Verfügung.

























